KÖNIG LAURINS REICH
Rosengarten und Latemar
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Der Rosengarten
Der Rosengarten ist ein bekanntes Massiv der Dolomiten und erhebt sich in Trentino Südtirol zwischen Tiers, dem Eggental und dem Fassatal. Er hat eine Länge von ungefähr 8 km: Vom Karerpass im Süden bis zum Schlern im Norden. Seit 2003 ist er teil des Naturpark Schlern-Rosengarten.

Dies ist auch der Schlüsselort der zauberhaften Legende von König Laurin, die bekannte alpenländische Sage, die das natürliche Phänomen der Enrosadira erklärt.
Der Rosengarten dominiert die darunterliegende eindrucksvolle Täler und ist ein beliebtes Urlaubsziel für Sportfanatiker und Naturliebhaber.

Der höchste Gipfel der Berggruppe ist der Kesselkogel mit 3.004 m. Vom Grasleitenpass startet ein Klettersteig der zu seiner Spitze führt. Weitere Gipfel der Bergkette sind: die Rosengartenspitze (2.981 m), von welcher man eine unglaubliche Aussicht auf die gesamte Dolomitenregion hat, und auch die Vajolet-Türme (2.813 m).

Die vielen Klettersteige faszinieren zahlreiche Gipfelstürmer. Wer lieber einfache Ausflüge mitten in der Natur mag, findet im Talboden eine große Anzahl an Wanderwege, die sich zwischen Wälder und Wiesen strecken, ideal fürs Trekking und für Bike-Touren.

Im Winter bietet die verschneite Landschaft riesen Spaß für Wintersportfans die hier moderne Skigebiete vorfinden. Bemerkenswert ist das Skigebiet Carezza Ski, nicht weit von Welschnofen, das mitten in der traumhaften Landschaft des Karersees liegt. Natürlich gibt es hier auch Snowboard Parks, Langlaufloipen und Ski-Kindergarten für die Kleinen.
Nach 15 minütiger Fahrt erreichen Sie vom Hotel Jolanda aus die legenäre Sella-Ronda mit Einstieg in Pozza di Fassa.

Nicht nur Skifahren: Am Rosengarten kann man auch das Eisklettern und das Schneeschuhwandern ausprobieren.

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Der Latemar
Der Latemarstock ist auch Teil der Südtiroler Dolomiten und ist im Norden vom Eggental und im Süden vom Fleimstal begrenzt. Das mit dem des Marmoladamassivs verwandte Gestein des Latemar weist eine deutliche Bankung auf, mit Magmagestein und Fossilien von marinen Ursprungs die zu einer früheren von einen Riff umschlossenen Lagune hinweisen. Schon lange beschäftigen sich zahlreiche Forscher mit dessen Geologie. Da sein Gestein, im Gegensatz zum Rosengarten, sehr brüchig ist, ist der Latemar fürs Klettern wenig geeignet.

Sein höchster Gipfel ist der Diamantiditurm mit 2842 m. Die anderen Gipfel des Latemarstock werden auch Latemartürme oder Latemarpuppen genannt.

Im Sommer stehen hier zahlreiche Wanderwege zur Verfügung, ideal auch für Mountainbike-Ausflüge. Die zerklüftete Spitzen des Latemar laden mutige Alpinisten den emotionsreichen Klettersteig der Latemartürme zu durchqueren: Die Route führt von der Gamsstallscharte (2560 m) zum höchsten Gipfel des Massivs, auf 2791 m Höhe. Es gibt natürlich auch viele Stützpunkte entlang der Route, wie zum Beispiel die Latemarhütte und der Bivacco Rigatti.

Im Winter werden die Skigebiete Carezza Ski und das moderne Ski Center Latemar zum Paradies für Skifahrer und Wintersportenthusiasten. Experten haben das Ski Center Latemar als das beste Skigebiet des Alpenbereich getauft.

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König Laurin und sein Rosengarten
In uralter Zeit, als es noch Riesen und Zwerge in den Alpentälern gab, herrschte im Inneren des Berges, den wir Rosengarten nennen, der Zwergenkönig Laurin. Er besaß unermessliche Schätze, doch der größte war eine Tarnkappe, die ihn unsichtbar machen konnte.
Laurins Stolz war ein Wunderschöner Garten vor dem Tor seiner Felsenburg; dort blühten das ganze Jahr hindurch unzählige rote Rosen, die von einem goldenen Seidenfaden umspannt waren.
Wehe dem, der es wagte, den Faden zu zerreißen und auch nur eine Rose zu pflücken! Laurin drohte ihm die linke Hand und den rechten Fuß abzuhacken.
Eines Tages nun erblickte Laurin auf einer Nachbarburg eine wunderschöne, blonde Prinzessin, Simhild. Er verliebte sich in das Menschenkind und raubte sie mit Hilfe seiner Tarnkappe.
Fortan lebte Simhild im Bergreich des Königs, umgeben von Gold, Silber und Edelsteinen, bedient und bewacht von zierlichen Edelfräulein und Zwergenrittern. Doch Simhild blieb traurig, sie hatte Heimweh nach dem Blumenanger ihrer Heimat.
Dort auf der Burg ihres Bruders Dietleib herrschte Trauer und Schrecken; auf der Suche nach der Schwester traf Dietleib den Gotenkönig Dietrich von Bern. Mit ihm und anderen Rittern machte er sich auf zum Reich des König Laurin.
Dietrich staunte über die Pracht der goldfarben umzäunten Rosen, doch seine Begleiter zerrissen den Faden und zertrampelten die Rosen.
Zornig stürmte Laurin auf seinem weißen Rösslein heran und verlangte Hand und Fuß des Frevlers. Es kam zum ungleichen Kampf; doch zunächst konnte sich Laurin mit seiner Tarnkappe schützen.
Als sie ihm entrissen wurde, lag er hilflos am Boden und flehte um sein Leben. Gefesselt musste er die Sieger in sein Reich führen, wo Simhild befreit wurde.
Laurins List, die Sieger bei einem Mahr durch tausend Zwerge zu überfallen, schlug fehl. Das Ende des Zwergenreiches war gekommen.
Durch einen Zauberspruch des gefesselten Königs war der Rosengarten für immer erloschen: weder der helle Tag noch die finstere Nacht sollten die Rosenpracht je wiedersehen. Nur nachte, bleiche Felsen sollten bleiben.
Doch Laurin hatte vergessen, auch die Dämmerung zwischen Tag und Nacht in seinen Zauberspruch einzubeziehen.
Und so kommt es, dass manchmal vor Sonnenuntergang die bleichen Berge leuchten und glühen. Im Widerschein spiegelt sich das Schicksal des Zwergenkönigs und seines Rosengartens.

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Winterurlaub am Rosengarten und Skigebiet Carezza - Dolomiten
Ankommen und Wohlfühlen – mit Höhenluft und Sonne und soweit das Auge reicht eine glitzernde Schneepracht. Hier oben im Berggasthof Jolanda unterm Rosengarten hat man das Gefühl weit weg von Allem zu sein und ist doch mittendrin im Skivergnügen des Ski- und Wandergebietes Carezza - Dolomiten.

Der Winter zieht ins Land herein und die Bäume werden eingezuckert vom kristallen Nass. Seltsame Stille macht sich breit. Die Wälder und Wiesen um den Alpengasthof Jolanda, zugedeckt mit einer weißen Decke, verändern ihr Aussehen.
Advent, Weihnachten: Zeit für Besinnung. Der Mensch sucht den Weg nach Innen.
Doch viele wachseln ihre Skier um winterliches Vergnügen bis in die Osterzeit auf den Pisten oder Loipen zu suchen.
Das Hotel Jolanda bietet Ruhe und Skivergnügen - ob alpin oder nordisch. Diese Mischung ist für Genießer, für Menschen bei denen heimelige Gemütlikchkeit groß geschrieben wird, im Alpengasthof Jolanda Selbstverständlichkeit.
Skivergnügen für Groß und Klein auf den 40 km schneesicheren Pisten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Genießen Sie die Abfahrten bei strahlendem Sonnenschein, vorbei an verschneiten Wäldern und Wiesen zusammen mit einem Ausblick, der alle neidisch werden lässt.
Außerdem kann man tolle Schneeschuhwanderungen direkt vom Alpengasthof starten.

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Bergdorf Tiers
Tiers, auf 1028 m Höhe gelegen, ist ein kleines Bergdorf und die nächstgelegene Ortschaft zum Alpengasthof Jolanda. In dem Bergdorf befindet sich eine Bäckerei, zwei Supermärkte, ein Post Amt, ein Informationsbüro, eine Bank.
Das Gemeindegebiet von Tiers besteht zum größten Teil aus jahrhundertealten Wäldern, blühenden Wiesen und majestätischen Bergen. 20% des Gebiets gehören zum Naturpark Schlern-Rosengarten.

Im Sommer finden Sie in Tiers, einem idealen Ferienort für Ihren Aktivurlaub, zahlreiche reizvolle Freizeitmöglichkeiten. So gibt es Wanderungen für jeden Wandertyp - von gemütlichen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Gipfelwanderungen. Tiers bietet auch Möglichkeiten zum Reiten, Nordic Walking, Paragliding oder für Mountainbike-Touren wie die zum Tierser Alpl.

Im Winter lassen sich in Tiers unter anderem traumhafte Schneeschuhwanderungen unternehmen. Besonders viel Spaß bieten aber auch die beiden Rodelpisten, die 1,5 km lange Rodelbahn Traunwiesen und die noch längere Strecke vom Niger-Joch Haus zum Zyprianerhof. Ein Skibus verbindet Tiers mit den nahe gelegen Skigebieten Carezza-Welschnofen und Ski Center Latemar in Obereggen.



 


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